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Herz der Finsternis ist eine Erzählung aus dem Jahre 1899 von Joseph Conrad.
Zur Inhalt: Auf der nächtlich an der Themsemündung in Gravesend stillliegenden Seeyacht Nellie erzählt der ehemalige Seemann Marlow seinen vier Freunden, die das Band der See eint, eine Episode aus seinem Leben. Er beschreibt seine Sehnsucht, die letzten weißen Flecken des Globus kennenzulernen, und wie sie nach einigen Mühen dazu führte, dass er Flusskapitän wurde.
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Heart of Darkness is a brief novel by means of Joseph Conrad, released in 1899.
Plot: Aboard the Nellie, anchored within the River Thames close to Gravesend, England, Charles Marlow tells his fellow sailors concerning the occasions that ended in his appointment as captain of a river-steamboat for an ivory buying and selling corporation. He describes his passage on ships to the wasteland to the Company's station down the Congo River in relevant Africa.

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Ihr wißt ja, daß ich nicht besonders zart besaitet bin. Ich habe Schläge austeilen und abwehren müssen. Ich habe Widerstand leisten und manchmal auch angreifen müssen – was once ja eine artwork des Widerstandes ist –, ohne allzu genau nach dem Preis zu fragen, nur den Anforderungen der Lebensweise entsprechend, die ich mir erwählt hatte. Ich habe manch einen Teufel an Gewalttätigkeit, Habsucht und heißer Gier gesehen, aber bei allen Himmeln, das waren starke, frische, rotäugige Teufel, die ihre Leute – Männer, sage ich euch – richtig schüttelten und herumjagten. Während ich aber auf dem Hügelhang stand, sah ich voraus, daß ich in dem blendenden Sonnenschein dieses Landes die Bekanntschaft des schlappen, anmaßenden, zwinkernden Teufels einer verrückten und unbarmherzigen Gier machen würde. Wie heimtückisch er überdies noch sein konnte, das sollte ich erst einige Monate später und rund tausend Meilen weiter weg erfahren. Im Augenblick stand ich bestürzt da wie vor einer Warnung. Schließlich ging ich den Hügel hinunter, schräg auf die Bäume zu, die ich gesehen hatte. Ich wich einem großen künstlichen Loch aus, das jemand in den hold gegraben hatte, dessen Zweck aber nicht zu erraten warfare. Es struggle weder ein Steinbruch, noch eine Sandgrube, soviel stand fest. Einfach ein Loch. Seine Entstehung konnte vielleicht mit dem menschenfreundlichen Wunsch in Verbindung sein, den Verbrechern etwas zu tun zu geben. Ich weiß es nicht. Dann stürzte ich beinahe in eine ganz enge Schlucht, die kaum mehr struggle als eine Hiebwunde im Hügel. Ich entdeckte, daß eine Unmenge für die Ansiedlung eingeführter Drainageröhren darin aufgehäuft worden waren. Nicht eine davon battle unzerbrochen. Als hätte sich jemand einen Scherz daraus gemacht. Endlich kam ich unter die Bäume. Meine Absicht struggle, im Schatten ein wenig zu verweilen; doch kaum battle ich dort, so schien es mir schon, als wäre ich in die Düsternis irgendeines Inferno geraten. Die Stromschnellen waren nahe, und ein ununterbrochenes, eintöniges, betäubendes Geräusch erfüllte die trübe Stille des Haines, wo kein Atemzug zu hören warfare, kein Blatt sich rührte, mit einem geheimnisvollen Laut – als wäre das Dahinsausen des Erdballs durch den Raum plötzlich hörbar geworden. Schwarze Gestalten kauerten, lagen, saßen zwischen den Bäumen, lehnten sich gegen die Stämme, klammerten sich an die Erde, halb in dem trüben Licht, halb im Schatten verborgen, in allen Stellungen des Schmerzes, der Auflösung und Verzweiflung. Wieder erdröhnte ein Sprengschuß von der Klippe her, von einem leichten Erzittern des Bodens unter meinen Füßen gefolgt. Die Arbeit ging ihren Gang. Die Arbeit! Und dies warfare der Ort, an den sich einige der Helfer zurückgezogen hatten, um zu sterben. Sie starben langsam – das battle klar. Sie waren keine Feinde, sie waren keine Verbrecher, sie waren nun nichts Irdisches mehr – nichts als schwarze Schatten, krank und verhungert, die durcheinander in dem grünen Dämmern lagen. guy hatte sie aus allen Winkeln der Küste auf Grund gesetzlich einwandfreier Arbeitsverträge zusammengeholt; verloren in der ungewohnten Umgebung, auf ungewohnte Nahrung gesetzt, siechten sie dahin, wurden untauglich und erhielten schließlich die Erlaubnis, beiseite zu kriechen und auszuruhen.

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